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Am 12.06.2018 haben vier inno­va­ti­ve Grün­der (First­bird, Tal­ent­wun­der und HRIn­stru­ments) ihre ein­zig­ar­ti­gen Ide­en in einer Online Kon­fe­renz vor­ge­stellt. Die­se Impuls­vor­trä­ge haben wir in die­sem Blog­post noch­mal über­sicht­lich für dich zusam­men­ge­fasst.

HRin­stru­ments: Simon Wert­her (Grün­der von HRin­stru­ments) öff­ne­te das Webi­nar mit dem The­ma agi­ler Feed­back­tools. Da klas­si­sche Feed­back­pro­zes­se im heu­ti­gen Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung nicht mehr zeit­ge­mäß sind, erläu­ter­te er die Not­wen­dig­keit von fle­xi­bel ein­setz­ba­ren Feed­back­tools um Mit­ar­bei­ter lang­fris­tig zu bin­den und zu moti­vie­ren. Hier­bei spie­len ins­be­son­de­re Trans­pa­renz und Par­ti­zi­pa­ti­on eine Rol­le, wobei die­se Anfor­de­run­gen vor allem durch moder­ne Tools wie Instant Feed­back, Puls­be­fra­gun­gen und Feed­back Apps abge­deckt wer­den kön­nen. Ein gro­ßer Vor­teil ent­steht hier­bei vor allem dadurch, dass Mit­ar­bei­ter aktiv in Ent­schei­dungs­pro­zes­se mit­ein­be­zo­gen wer­den und deren Mei­nungs­bild auch bei kurz­fris­ti­gen Ent­schei­dun­gen ein­ge­holt wer­den kann.

First­bird: In der zwei­te Ses­si­on geht Arnim Wahls (Grün­der von First­bird) der Fra­ge nach, wie man eige­ne Mit­ar­bei­ter zu “Influ­en­cern” auf dem Arbeits­markt macht. Denn wenn ein Groß­teil der Mit­ar­bei­ter als Influ­en­cer aktiv wird, dann erhöht das nicht nur die Reich­wei­te eines Unter­neh­mens, son­dern auch deren Glaub­wür­dig­keit und Authen­ti­zi­tät auf dem Arbeits­markt erheb­lich. Um Mit­ar­bei­ter lang­fris­tig zu Unter­neh­mens­bot­schaf­tern zu ent­wi­ckeln, müs­sen aller­dings neue Kon­zep­te und Anreiz­mo­del­le geschaf­fen wer­den. Hier­bei ist die Zufrie­den­heit der Mit­ar­bei­ter, also vor allem eine ange­neh­me Arbeits­kul­tur, Ent­loh­nung und Arbeits­at­mo­sphä­re, eine wesent­li­che Grund­la­ge. Zudem sind klei­ne Wert­schät­zun­gen für Mit­ar­bei­ter mit hohem Mul­ti­pli­ka­tor­ef­fekt (Wie vie­le Jobs tei­len sie auf sozia­len Netz­wer­ken? Wie vie­le Kan­di­da­ten brin­gen sie zum Inter­view?, etc.) in jedem Fall ange­bracht.

Tal­ent­wun­der: Reichen Stel­len­an­zei­gen heut­zu­ta­ge noch aus um pas­sen­de Kan­di­da­ten zu rekru­tie­ren? Mit die­ser Fra­ge hat sich Felix Schlen­ther (Team Lead Sales DACH) befasst und im Anschluss erklärt, wel­che Rol­le “active sourcing”, also die akti­ve Kan­di­da­ten­an­spra­che auf sozia­len Netz­wer­ken, hier­bei spielt. Das Mot­to “Post and Pray”- also ein­fach Stel­len­an­zei­gen schal­ten und dann hof­fen und war­ten, dass sich die rich­ti­gen Kan­di­da­ten dar­auf bewer­ben, hat näm­lich längst aus­ge­dient. Statt­des­sen soll­ten Recrui­ter das enor­me Poten­zi­al von Soci­al Media nut­zen um geeig­ne­te Kan­di­da­ten mit­hil­fe der Boole­schen Suche zu iden­ti­fi­zie­ren und gezielt anzu­spre­chen. Tal­ent­wun­ders glo­ba­le Talent­such­ma­schi­ne bie­tet hier­zu eine ein­fa­che Lösung: Recrui­ter müs­sen nur rele­van­te Schlag­wor­te ein­ge­ben, die Soft­ware sucht im Anschluss nach geeig­ne­ten Kan­di­da­ten aus über 75 sozia­len Netz­wer­ken und 1,6 Mil­li­ar­den Pro­fi­len. Die Wirk­sam­keit des Active Sourcing Tools haben Char­lot­te von Rieß und Mat­thi­as Bartsch von der Deut­schen Bahn AG unter Beweis gestellt. So berich­te­ten sie wie sie mit­hil­fe von Tal­ent­wun­ders glo­ba­len Reich­wei­te erfolg­reich auch schwer zu beset­zen­de Stel­le fül­len konn­ten. Beson­ders wich­tig ist hier­bei die Suche außer­halb gän­gi­ger Busi­ness Netz­wer­ke, wie bei­spiels­wei­se Lin­kedIn und Xing. Somit konn­ten im ver­gan­ge­nen Jahr über 60 Stel­len besetzt- und unzäh­li­ge Head­hun­ter-Kos­ten ein­ge­spart wer­den.