Eine Quelle pro UI
LinkedIn, XING, GitHub, Behance. Jedes Netzwerk hat ein eigenes Such-UI. Du jonglierst mit Filtern und Tabs.
LinkedIn, XING, GitHub, Behance. Jedes Netzwerk hat ein eigenes Such-UI. Du jonglierst mit Filtern und Tabs.
Ist das dieselbe Person? Du kopierst Namen, vergleichst URLs, suchst nach Karrierestationen. Pro Profil mehrere Minuten.
AND, OR, NOT, Klammern. Funktioniert. Dauert beim Schreiben. Bricht beim ersten Tippfehler.
Letzte Woche eine perfekte Suche zusammengebaut. Heute: 'Wo war das nochmal?'
Eine Suche, alle Quellen. Von LinkedIn bis GitHub bis Stack Overflow. Kein Tab-Hopping mehr.
Tippe Boolean, wenn du Kontrolle willst. Nutze KI, wenn die Query schnell sein soll. Dasselbe Ergebnis-Set.
Wenn dieselbe Person auf vier Netzwerken sichtbar ist, siehst du sie einmal. Mit allen Signalen kombiniert.
Speichere Queries, teile sie mit dem Team, baue darauf auf. Sourcing-Wissen wandert nicht mit dem Tab-Verlauf.
Beim Öffnen siehst du deine letzten Queries direkt als Chips, mit Ergebnis-Count pro Suche. Ein Klick, du bist drin. Oder beschreib eine neue Hire in natürlicher Sprache. Oder spring auf manuelle Filter. Drei Wege, ein Feld.

Volle Boolean-Syntax mit Live-Validierung, Auto-Complete für Skills und Standorte, Job-2-Skill-Erweiterungen. Wenn du Kontrolle willst, hast du sie.

Konsolidierte Skill-Liste, Karrierehistorie, Aktivitätssignale, Wechsel-Wahrscheinlichkeit. Du siehst die Person, nicht ihre fragmentierten Profile.
