Vier Tools, ein Vorgang
Jede:r im Team bewegt sich in einem eigenen Tool-Mix: LinkedIn, XING, ATS, E-Mail. Du siehst nur Auszüge davon.
Jede:r im Team bewegt sich in einem eigenen Tool-Mix: LinkedIn, XING, ATS, E-Mail. Du siehst nur Auszüge davon.
Reporting zeigt, wer wie viele Profile geöffnet hat. Es zeigt nicht, ob daraus Einstellungen werden.
Wenn ein:e Recruiter:in geht, wandern Notizen, Tags und halbfertige Outreach-Threads mit.
Drei oder vier Punkt-Tools mit eigenen Verträgen. Konsolidierung ist nicht einfach, weil keiner weiß, was wo lebt.
Geteilte Projekte mit klarer Funnel-Ansicht. Jede:r sieht, wo welche Rolle steht. Ohne Kalender-Blocker für Status-Termine.
Antwortquote, Conversion zwischen Stages, Time-to-Hire pro Rolle. Reporting, das zur CFO-Frage passt.
Tags, Notizen, Status leben im System, nicht in der Person. Wer übernimmt, hat den Kontext.
ATS-Integration, DSGVO-konformes Sourcing, eine Lizenz pro Sitz. Vorhersagbare Kosten, klarer Vendor.
Pipeline-Counts pro Stage, Team-Diskussion, Notizen, Dokumente und Aktivitäts-Timeline. Sourcing-Status lebt im System, nicht in jemandes Browser-Tabs.

Alle aktiven Rollen in einer Ansicht. Stage-Counts, Aufgaben, Notizen. Ohne dass jemand sagt: 'Ich check kurz mein LinkedIn.'

Wenn ein:e Senior Sourcer:in geht, bleiben die Pools. Tags, Notizen, abgelehnte Kandidat:innen mit Begründung. Alles im System, niemand muss raten.
